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Kauf versus Miete – wer gewinnt?

Ein eigenes Haus mit Garten, diesen Traum haben viele im Kopf. Doch wägen sie diesen auch immer wieder ab, schließlich ist eine solche Entscheidung unwiderruflich und mit einer nicht unerheblichen Investition verbunden. Das betrifft nicht nur die Finanzen, sondern auch die persönliche Verantwortung für alle anfallenden Reparaturen. Wer zudem nicht genug Eigenkapital zur Verfügung hat, scheut den Gedanken an Schulden. Wenn auch Sie mit dem Erwerb Ihres eigenen Hab und Guts unschlüssig liebäugeln, lesen Sie hier vier gute Gründe für Ihren Entschluss:

  1. Wunsch-Wohnen

Was hätten Sie gerne? Ein mediterran gestaltetes Urlaubsbad? Komfortable Einbauschränke für reichlich Platz? Ihre persönliche Wellness-Sauna im Keller? Oder möchten Sie Ihr Haus durch ein Solardach energetisch perfektionieren? Was auch immer Sie sich ausmalen, abseits von baulichen Grenzen haben Sie alle Möglichkeiten, dies auch zu realisieren. Und auch für Ihre Zukunft ist gesorgt, denn Sie können Ihren Heimathafen später durch einen altersgerechten Umbau Ihrer Situation anpassen. Bei Mietobjekten sind solche Investitionen meist für die Katz oder aber seitens der Hausverwaltung sogar verboten.

  1. Zuverlässige Altersvorsorge plus Absicherung der Sprösslinge

Vergleicht man Hausbesitzer mit Mietern auf der Basis von identischem Einkommen, werden erstere laut Statistik die wohlhabenderen Rentner. Darüber hinaus stellt das Immobilieneigentum ein sog. „Schonvermögen“ dar. Auf dieses kann der Staat – in gewissen Grenzen – nicht zugreifen, sollten Sie langfristig Arbeitslosengeld oder im Lebensherbst Grundsicherung beziehen müssen.

Haben Sie obendrein das Darlehen für Ihre eigenen vier Wände vor Erreichen des Rentnerdaseins getilgt, ist Ihnen Vermögen entstanden, mit dem Sie Ihren Lebensabend sorglos, weil mietfrei genießen werden. Dieses bietet Ihnen erfreuliche Perspektiven wie z. B. diverse, weltweite Reisen – als Entschädigung dafür, dass Sie vielleicht nicht umhinkonnten, auf so manchen Urlaub zu verzichten, weil Ihre Mittel zur Abzahlung des Kredites herhalten mussten.

Und: Nicht nur Ihr Leben ist später im wahrsten Sinne des Wortes unter Dach und Fach, sondern auch das Ihres Sohnes und Ihrer Tochter, die sich auf ein sicheres Erbe verlassen können.

  1. Praktischer Nutzwert plus Kapitalbildung

Gold, Aktien oder Anleihen sind Investitionen, die sich zwar auf lange Sicht rentieren können, aber auch durch zwischenzeitliche Tiefstände das Nervenkostüm strapazieren. Tages- und Festgeld punkten nicht wirklich mit nennenswerten Zinserträgen. Die Kapitalbildung durch Wohneigentum hingegen bietet Ihnen in guten Lagen bzw. gefragten Metropolen nicht nur Wertsteigerungen, sondern gleichzeitig auch Ihr gemütliches Zuhause.

  1. Was kommt Sie teurer zu stehen? Die Miete oder das Darlehen?

Einer Statistik des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge sparen Sie durchschnittlich rund 41 %, wenn Sie Ihre eigene Immobilie bewohnen, statt monatlich an die Hausverwaltung zu zahlen. Zwar müssen Sie stattdessen das Darlehens ausgleichen. Dieses dient aber Ihrem Vermögensaufbau, denn während die Miete ein für alle Mal verloren ist, profitieren Sie zu guter Letzt von Ihrem abbezahlten Hab und Gut.

Sie benötigen weitere Entscheidungshilfen oder haben Fragen? Dann kontaktieren Sie uns doch ganz einfach, damit wir Sie fachkompetent unterstützen können.